ICH-PASS für Kinder
Ich-Pass Startseite
 

ICH-PASS: die Biographie im Passformat

Der ICH-PASS ist da! Ein Menschenleben ist viel mehr als nüchterne biographische Daten. Was einen Menschen ausmacht, ist eine Melange aus Prägungen, Erfahrungen und Erlebnissen. Besondere Vorlieben und Abneigungen gehören zu einer Person wie ihr ganz persönlicher Fußabdruck. Nicht jeder hat jedoch die Gelegenheit und Zeit, Tagebuch zu führen oder sein Leben in einer professionellen Biographiearbeit darzulegen. Der ICH-PASS schließt die Lücke zwischen dem Ichbewusstsein und der Fremdwahrnehmung. Sozusagen "nebenbei" kann man sich über vieles klarwerden, was im Alltag zu kurz kommt.

Jeder Mensch kann in die Lage kommen, den ICH-PASS zu benötigen: Nicht nur der schleichende Prozess der Demenz kann zu einem zumindest vorübergehenden Verlust der bewussten Persönlichkeit führen. Im ICH-PASS kann jede und jeder sich selbst beschreiben - oder die Angehörigen können das für einen geliebten Menschen tun. Im ICH-PASS gibt es Platz für vieles: für Lieblingsmenschen, -landschaften, -gerüche, -tiere - und auch für das, was man nicht mag. Der ICH-PASS sollte bei den persönlichen Dokumenten aufbewahrt werden. Die heraustrennbare Karte gibt an, wo er zu finden ist.

Die Entwicklung des ICH-PASS beruht auf einer Vielzahl von Gesprächen, die die Freiburger Texterin und Redakteurin Sigrid Hofmaier in den vergangenen Jahren mit Angehörigen und Pflegenden führte. Immer wieder war da die Rede von der Entpersonalisierung im Alter, von Entfremdung und Entwürdigung im Falle der Bewusstlosigkeit im weitesten Sinne. Der ICH-PASS soll ermutigen: zum Erleben, zum Erfahren, zum Nachfragen und Begreifen des Menschen, den man vor sich hat. Und zum Nachsinnen & -spüren im eigenen Erleben…

In anspruchsvoller Aufmachung und zu einem günstigen Preis bietet der ICH-PASS in kompakter Form Gelegenheit zur Innenschau und Außenwahrnehmung des Inhabers. Ein ideales Geschenk für die, die man liebt - und für sich selbst.
Radio-Interview:
Bayern 2 "radioWelt" - 27.07.09
Radio-Interview:
SWR-Interview - Dez. 2008
Presse-Artikel: