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10 Einträge im Gästebuch vorhanden.
 
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10. Holger Ellinger // // // 18.05.2014 - 15:20
Biographie-orientierte Arbeit ist die wichtigste Arbeit, vor allem mit Senioren, die an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt sind. Ich beschäftige mich intensiv mit der Aktivierung und Beschäftigung für demenzkranke Senioren. Biographiearbeit ist hier das tägliche Brot.

Daher ist es gut, dass es auch solche Seiten wie diese hier gibt.

Großes Kompliment und weiter so.
 
9. Wolfram Hertrampf // // // 29.09.2011 - 19:57
Wolfram Hertrampf über ICH-PASS:

Toll finde ich die Offenheit, Klarheit und Transparenz Deiner Gedanken bei der Entstehung und Verwirklichung des ICH-PASS! Toll finde ich am „kleinen“ ICH-PASS das schlichte Format, die ansprechende Gestaltung mit Fotos, wenigen Zitaten, wichtigen Fragen. Toll finde ich im zweiten ICH-PASS die Differenzierung der Themen, die mich und Dich ausmachen; die positiven Formulierungen der Fragen auch bei schwierigen Sachverhalten; und der Freiraum für eigene Gedanken…“

 
8. Jörg // // // 04.05.2011 - 10:06
Klasse Idee und nette Aufmachung. Eine sinnvolle Idee, um möglichst komprimiert die wichtigsten biografischen Inhalte eines Menschen zu erfassen und weiterzugeben...
 
7. Karin // // // 27.04.2010 - 21:22
Der ich-Pass ist eine sehr sinnvolle Hilfe.
Der Preis, der bei fast 7.-Euro liegt ist allerdings heftig.
Solche Sachen müßten bei z.B. bei Krankenkassen kostenlos zu bekommen sein oder zumindest bei der Alzheimergesellschaft.
 
6. Driller Frank // // // 04.03.2010 - 14:02
Hallo Frau Hofmaier

Vielen Dank an dieser Stelle für alles.

Ihre Idee mit dem Ich-Pass ist in doppelter Hinsicht
einfach eine geniale Erfindung.

Nicht nur, dass man sich in Situationen in denen man in Not
geraten ist noch immer mitteilen kann, nein,
man macht sich auch eine ordentliche Menge Gedanken
über sich selbst wärend man Ihren Ich-Pass ausfüllt.

Es ist nähmlich gar nicht so einfach alle Fragen bzw.
Informationen über sich selbst so mal eben so nieder zu
schreiben. Für mich war das auch eine Art
"Entdecke Dich selbst" Tour.

Für den Ich-Pass wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg !

Liebe Grüße

Driller Frank
 
5. Monika Schweisfurth // // // 26.02.2010 - 23:05
Dieser Ich-Pass ist wirklich eine Super Idee.

Wie viele alte Menschen gibt es, die von Demenz betroffen sind? Oder auch jüngere Menschen, die durch einen Unfall oder was auch immer nicht mehr für sich sprechen können.
Da ist es doch tatsächlich eine große Hilfe, wenn die Angehörigen und die Pflegekräfte über die Vorlieben des Betreffenden Bescheid wissen.

Liebe Sigrid, es werden bestimmt noch viele Menschen für Deine Idee dankbar sein, davon bin ich überzeugt.

Es ist gut, einen Ich-Pass in der Schublade zu haben.

Monika Schweisfurth

 
4. Kathrin Pläcking // // // 16.02.2010 - 20:21
Nachdem ich selbst, sogar mit Vergnügen!, mir meine kleinen Vorlieben und `Eigensinnigkeiten´ vor Augen geführt und im ICH-PASS festgehalten habe, konnte ich meine Mutter so begeistern, dass sie ihn wiederum schon etliche Male an ihre alten Freundinnen verschenkt hat.

Der ICH-PASS bietet eine so freundliche Umgebung, Vorsorge zu treffen für den Fall, dass mal jemand über mich Bescheid wissen soll. Da macht es richtig Spaß über sich nachzudenken und sich so zu zeigen, wie man gesehen werden will. Solange man das noch kann.

Ich gratuliere Dir, Sigrid, zu diesem genialen Einfall.
Kathrin Pläcking
 
3. Jutta Niederhöfer // // // 12.02.2010 - 19:28
Liebe Ich-Pass- Erfinderin,
habe ein bisschen herum \"gegoogelt\" und stoße eher zufällig auf ihre Erfindung.
In der Altenpflege betreiben wir schon intensive Biografiearbeit. Aber viele können nicht mehr sagen, was sie mögen und was nicht. Es ist oft schon ganz schön schwer, an Infos über unsere Hausbewohner zu kommen. Ich finde ihren Pass so genial wie einfach. warum ist darauf nicht früher jemand gekommen? Wir hätten heute vielleicht manches einfacher.
Einer unserer Referenten für Fortbildungen legt uns immer ans Herz, die eigene Pflegeplanung zu schreiben. Aber wer würde sie lesen, wenn sie gebraucht würde?
Da stelle ich mir schon vor, dass so eine \"Pflegeplanungs- Miniformatvorlage\" im Portemonaie eher gefunden und beherzigt wird, wenn jemand, z.B. nach einem Unfall, bewußtlos ist und über Wochen und Monate im Koma liegt. Es hat ja nicht jeder Familie und Bekannte die Vorlieben und Abneigungen kennen.
Hezlichen Glückwunsch also, zu Ihrer tollen Idee.
Ich wünsche mir, dass sie bei uns in NRW noch ein bisschen bekannter wird
Herzliche Grüße
JN
 
2. Cristina Gangotena // // // 10.02.2010 - 23:38
Ich werde mir einen ich-pass kaufen und ich werde ihn auch als Mitbringsel an liebgewonnene Menschen verschenken. Den ich-pass eines anderen zu lesen berührt fast genauso sehr, wie seinen eigenen auszufüllen. Die Begegnung mit dem Ich, so einfühlsam, nachspürbar - einfach gelungen. Ein großes Kompliment an Sie, Frau Hofmaier. Haben Sie vielen Dank.
 
1. peter haas // // // 10.02.2010 - 17:41
mein ich-pass liegt ausgefüllt bei meiner patientenverfügung. natürlich hoffe ich, dass ich nie in eine abhängige lage geraten werde, aber wer weiss...
jedenfalls eine klasse idee, die mich auch zum nachdenken angeregt hat.
sollte noch in alle richtungen hin weiterentwickelt werden!
peter haas
 
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